Projekt #LunchPaket

Gleich vorneweg: Dies soll ein Beitrag sein, bei dem ihr mir durch Eure Unterstützung helfen könnt. Daher freue ich mich über jeden Retweet, jede Verlinkung oder wie auch immer ihr ihn verbreiten wollt. Vielen Dank ❤

 

Nun zum eigentlichen Teil des Beitrags:

Ich bin relativ unkreativ, was belegte Brote, Snacks usw. angeht, und mir verging im Laufe der Jahre die Lust daran in der Mittagspause oder zum Frühstück geschmacklose, langweilige Dinge zu mir zu nehmen. Eben so kommt es häufig vor, dass ich ohne Frühstück aus dem Haus gehe und ich dann eine Stunde nach Arbeitsbeginn Hunger bekomme. Und so hat es sich in den letzten Jahren eingeschlichen, dass ich mir meistens etwas beim Bäcker hole um auf Arbeit etwas zum Essen zu haben.  Morgens… und öfters, wenn ich Hunger bekomme, auch nochmal Mittags.

Das heisst, ich kaufe mir ein Rosinenbrötchen, ein belegtes Brötchen, oder eine Brezel mit oder ohne Butter, eine Seele oder so etwas. Das schmeckt meistens zwar besser als meine Varianten, allerdings ist das auf Dauer auch langweilig. Ausserdem geht das ganz schön ins Geld wenn man das mal zusammen rechne und hinzu kommt, dass auf den Sachen oft so viel Butter,  Remoulade oder sonst was drauf ist , dass das nicht besonders gesund sein kann.

Daher würde ich Euch gerne um Hilfe bitten. Womit ich Euch zum eigentlich Anlass meines Blogbeitrages leiten möchte:

Ich habe mir vorgenommen wieder öfters selbst etwas für die Mittagspause und das Frühstück vorzubereiten und das mit auf die Arbeit zu nehmen. Jedoch bin ich niemand, der abends noch ewig in der Küche stehen möchte um den Snack für den nächsten Tag vorzubereiten.

Deshalb:

Was esst ihr gerne in der Mittagspause oder zum Frühstück, das sich schnell zubereiten und gut mitnehmen lässt? Habt ihr besondere Brotaufstriche (auch als Ersatz für Butter), Wurst, Käse, Schinken, Gewürze oder andere Dinge, die ihr auf Euer Brot oder Euer Brötchen schmeisst? Gibt es irgendwelche Breis, Salate oder sonstige Sachen, die ihr Euch ab und zu oder gar täglich zubereitet weil es schmeckt und auch satt macht? Immer her damit, ich freue mich über jeden Input!

Meine Idee ist es:  Eure Tipps und Rezepte auszuprobieren und diese mit Eurem Einverständnis dann hier zu verbloggen.

Und für jeden Tag an dem ich nicht zum Bäcker gehe, einen gewissen Betrag in ein Sparschwein zu geben, der dann z.B. in eine Reise oder einen Wunsch von mir investiert wird.

Ihr helft mir also dabei mich (gegebenfalls) gesünder zu ernähren (was mir bestimmt nicht schadet ;-)) und für meine Wünsche/Träume Geld zu sparen.  (Was ich Euch wirklich sehr hoch anrechne 😉 )

Vielen Dank.

Nun bin ich gespannt, was aus dem Projekt #LunchPaket wird, und freue mich schon sehr darauf.
Eure

Schwarzwälder Kischtrine

 

PS: Kakerlakenrezepte oder sowas lehne ich aus moralischen Gründen (oder so) ab. Vielen Dank. 🙂

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Lebenswertes Leben? – Abschied von einem Freund

Eigentlich war diese Woche ein Food-Beitrag geplant, aber aus aktuellem Anlass möchte ich heute über ein anderes Thema bloggen.

Letzte Woche habe ich sehr viel über mich und mein Leben nachgedacht. Nachdem ich die Nachricht erhalten hatte, dass eine Tante von mir verstorben ist, und kurz darauf auch eine Frau mit der ich beruflich zu tun hatte innerhalb weniger Stunden verstarb, begann ich mir da schon Gedanken darüber zu machen, wie schnell das Leben doch eigentlich zu Ende sein kann. Da jedoch noch nicht so intensiv wie in den Tagen seit Dienstag. Denn da rief mich ein Freund an um mir zu sagen, dass ein alter Kumpel von mir am Sonntag mit 28 Jahren tödlich verunglückt ist. Mit meinem Kumpel über ihn zu reden, was passiert war usw. holte mir die alte Bekanntschaft wieder recht nahe. Und so merkte ich, auch wenn ich recht lange nur noch 1-2 Mal pro Jahr Kontakt zu ihm hatte, so hatte ich all die Erinnerungen einer zeitweisen intensiven Zeit noch bei mir.

Wir haben 2 Ferienfreizeiten zusammen geleitet und saßen jeweils 10 Tage am Stück zusammen auf einer Hütte und haben viel Spaß gehabt, aber auch ab und zu Streit und Auseinandersetzungen. Auch ausserhalb dieser Freizeiten haben wir uns immer wieder auf ein Bier getroffen, Abende lang philosophiert, gespielt, Musik gemacht, gesungen, gefeiert und haben so mancherlei Blödsinn zusammen gemacht. Er war ein toller, lebensbejahender Mensch, der durch und durch positiv war. Und immer wenn wir uns nach einer Weile wieder sahen, war dieses vertraute Gefühl da. Auf der Trauerfeier wurden Bilder von ihm gezeigt. Er war ein Weltenbummler und als die Nachrufe vorgetragen wurden, hatte ich das Gefühl, dass er in seinem Leben tat was ich immer wollte bzw. will. Reisen, das Leben geniessen und tun was einem Spaß macht. Und das neben der Arbeit, die er auch noch erledigte und die ihm Freude bereitete.

Ich denke so wie er war, kann ich niemals sein, da wir von Grund auf verschiedene Charaktere und Temperamente hatten, jedoch fielen mir viele meiner „Träume und Lebensziele“ wieder ein, die ich in den letzten 10-15 Jahren verloren habe. Seit Jahren dümple ich vor mir her „eigentlich möchte ich mal“ „und irgendwann sollte ich“ und „wenn ich das und das habe, dann kann ich auch“ sind Worte, die ich sehr oft verwende in den letzten Jahren. Und eigentlich merke ich, dass ich auf der Stelle trete. Zum einen sicherlich, weil ich gemerkt habe, dass ich Probleme in gewissen Bereichen habe, die ich ändern muss und möchte. Aber andererseits habe ich mir in den letzten Tagen auch darüber Gedanken gemacht, warum es an der Umsetzung der Dinge, die ich „eigentlich tun will“ hapert. Und ich mache mir ernsthaft Sorgen darüber ob ich mich schon insofern aufgegeben habe, dass ich mir egal geworden bin und so wenig Hoffnung für mich sehe noch ein erfülltes Leben zu haben. Bin ich so sehr in meinem Alltag, den ich seit Monaten wenn nicht sogar Jahren, relativ kraftlos vor mir her plätschern lasse, gefangen, dass ich aufgehört habe meine Ziele zu verfolgen und sie überhaupt noch zu erkennen?

Ich habe mir nun überlegt ob die Todesfälle der letzten 10 Tage Anlass für mich sein könnten und müssten bewusster ins Leben zu gehen. Meine Ziele und Wünsche klar zu formulieren und sie mir immer wieder vor Augen zu führen um zu sehen, dass ich voraussichtlich noch mehr als 30 Jahre habe in denen ich Dinge erleben und schaffen kann, bevor auch ich das zeitliche Segne. Eben nicht nur zu sagen „ich sollte mal“ oder „eigentlich möchte ich“. Mir ist bewusst, dass das Ändern von Gewohnheiten äusserst schwierig ist und in den letzten Jahren bin ich immer wieder in meine alten Muster zurück gefallen (um nicht zu sagen gescheitert) und habe wieder nichts von dem geschafft was ich mir ab und an gewünscht und vorgenommen habe. Es gilt nun für mich herauszufinden was Ziele und Träume sind bzw. sein können und einen Plan zu entwickeln wie ich sie erreichen kann. Ich werde sicherlich auch immer wieder Rückschläge erleiden und ob ich es überhaupt schaffe, kann ich nicht sagen. Aber ich möchte mindestens erreichen, dass ich mir selbst nicht mehr so egal bin. Das wäre schon einmal ein großer Schritt in die richtige Richtung, hoffe ich.

Ansonsten bleibt mir zu sagen: Lieber F., Du bist ein Vorbild, ein toller Mensch und Freund gewesen. Auch wenn ich Dich nur wenig gesehen habe die letzten Jahre, die Erinnerungen und die Zeit mit Dir sind unsterblich und werden immer wieder aufleben, wenn wir uns in altem Kreis treffen und uns über unsere gemeinsame Zeit unterhalten. Du wirst fehlen, weil Du es warst, der uns immer wieder aufgemischt hat. Mach’s gut. Wo immer Du sein magst.

Giandor vs Frigor – Schweizer Schoggi im Test

Liebe Lesenden,

Da ich nur wenige Kilometer von der schweizer Grenze aufgewachsen bin, fuhren wir bereits in meiner Kindheit ein paar Mal im Jahr in die Schweiz um einen Vorrat an schweizer Schokolade (und natürlich anderen Produkten) zu kaufen , mein Patenonkel schenkte mir immer die „rote Giandor“ Schokolade der Firma Frey und ich liebte sie schon damals heiss und innig.

Als wir dann vor ca. 5 Jahren einmal eine Führung (die ganz nebenbei bemerkt sehr zu empfehlen ist) durch die Schokofabrik der Firma Cailler machten,  entdeckte ich eine Schokolade, die meiner bisherigen schweizer Lieblingsschokolade sehr ähnlich sieht. Die „Frigor“ lait Schokolade, ebenfalls rot gehalten. Und auch diese fand ich sehr lecker.

Da ich nun wieder in Grenznähe wohne und ich mich ab und zu auf den Weg in die Supermärkte der Eidgenossen mache, kaufte ich, in Anbetracht des neuen Blogs einfach Beide um sie dann zu vergleichen und Euch vorzustellen. Mit einer Überraschung, die ich hätte auch schon früher bemerken können 🙂 Aber dazu später.

Cailler Schokoladen sind in Deutschland (zumindest stehen die hier in den Regalen) zu erhalten und meiner Meinung nach wesentlich besser als die Lindt Schokolade, die, wie ich finde, zu Unrecht als „die schweizer Schokolade“ in der Werbung angepriesen wird. Die Frey Schokoladen habe ich bisher in Deutschland nur in den Migros Filialen entdeckt, die aber nun meines Wissens nach geschlossen wurden.

Wo habe ich die Schokolade gekauft, und was hat sie gekostet?

Die Giandor Schokolade habe ich in der Migros gekauft. Frey scheint wohl exklusiv Zulieferer der Migros Kette zu sein. Und die Frigor habe ich im Denner geholt. Preislich kaum ein Unterschied:

Giandor: 1,80 CHF (1,46 €)*

Frigor: 1,85 CHF (1,50 €)* Im deutschen Handel habe ich sie für knapp 2 € in den Regalen entdeckt.

* Wechselkurs vom 11.08.13

Beschreibung lt. Hersteller

Da ich bisher davon ausgegangen bin, dass in den Schokoladen das Gleiche drin sein muss da sie sich so ähnlich sehen, habe ich erst im Rahmen dieses Tests überraschenderweise gemerkt, dass die Giandor Schokolade nur mit Mandelcreme gefüllt ist und die Frigor Schokolade eine Füllung aus Mandeln und Haselnüssen hat. Laut der Zutatenliste bestehen aber beide Tafeln aus 11% Haselnuss bzw. Haselnuss und Mandeln. Der Kakaogehalt unterscheidet sich nur um 1%. 36% bei Frigor und 37% bei Giandor.

Verpackung und Aussehen der Schokolade

Wie bereits beschrieben sehen die Verpackungen auf Anhieb der beiden Schokoladen recht ähnlich aus. Was mich annehmen ließ, dass es sich dabei um die gleiche Sorte Schokolade handelt.

IMG_3378 Oben Giandor, unten Frigor

Oben Giandor, unten Frigor

Jedoch wirkt Frigor mit der edler aussehenden Kartonverpackung um einiges hochwertiger. Es fühlt sich auch erst einmal gar nicht nach einer Schokoladenverpackung an. Das finde ich sehr überraschend und auch irgendwie reizvoll.

Öffnet man die Verpackung sieht man auch hier einen Unterschied.

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Während Giandor in dünnes Plastik geschweisst wurde, ist Frigor in sehr schönes Aluminum mit der Aufschrift „Cailler“ verpackt.  Und auf der Kartoninnenseite ist noch ein kleiner Aufdruck, der wohl auf den Genuss der Schokolade vorbereiten soll. Die Kartonverpackung ist auch so konstruiert, dass man sie ganz leicht wieder verschliessen kann.

Auf den ersten Blick sind die Schokoladentafeln gleich groß und sie sind in 12 Stückchen. Jedoch sehen die Tafeln bzw. die Stückchen unterschiedlich aus. Während die Giandor mit tropfenähnlichem Muster verziert ist, ist die Frigor Tafel mit abgerundeten Rechtecken gemustert.

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Farblich sind die gesamten Tafeln fast identisch, jedoch ist die Giandor etwas heller. Bricht man sich ein Stück ab, sieht man auch, kaum einen Unterschied zwischen der Schokoladenhülle und der Füllung. Beides hat in etwa die gleiche Farbe und grenzt sich insgesamt nicht sehr voneinander ab.

Wohingegen bei Frigor die Schokoladenhülle heller ist als die Füllung und man erkennt eine deutlichere Abgrenzung zwischen der Creme und dem Schokoladenmantel.

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Geschmack und Gefühl im Mund

Kommen wir nun zum Eigentlichen: Dem Geschmack der Schoki 🙂

Isst man ein Stückchen Giandor Schokolade hat man das Gefühl sie schmilzt sofort im Mund. Sie ist etwas „ölig“ und hinterlässt einen Schokoladenfilm im ganzen Gaumen. Sodass der Geschmack erst einmal überall ist. Sie ist angenehm mild, süß aber nicht zu süß mit einer leichten Mandelnote, die ich aber nur erkenne, weil ich auch weiss, dass Mandel drin ist. Nach dem Genuss der Schokolade bleibt der Geschmack auch noch eine Weile auf der Zunge.

Beisst man in die Frigor Schokolade fühlt es sich viel weicher an, ein bisschen als ob die Schokolade moussig ist. Der Geschmack ist beissender und im ersten Moment zwar auch etwas „öliger“ jedoch verschwindet dieses Gefühl recht schnell wieder. Nach ein bis zwei Bissen kommt der herbere Geschmack zum Vorschein und die Haselnuss lässt sich meiner Meinung nach erst ganz am Schluss heraus schmecken. Von Mandeln kann ich nichts wahr nehmen. Es bleibt auch nichts im Gaumen und mein Mund fühlt sich trockener an und es bleibt nach dem Genuss ein pelziges Gefühl auf der Zunge. Und der Nachgeschmack ist leicht säuerlich und für meine Begriffe etwas unangenehm.

Fazit

Ehrlich gesagt bin ich ziemlich überrascht, dass ich die von Cailler hergestellte Frigor Schokolade im direkten Vergleich „schlechter“ finde. Mit der Verpackung hat die Frigor auf jeden Fall einige Pluspunkte gewonnen, da sie rein optisch schon einiges her macht. Jedoch ist es am Ende doch der Geschmack der bei einer Schokolade zählt. Wenn ich die Schokoladen nicht im direkten Vergleich gegessen habe, fand ich sie Beide äusserst lecker und hätte beschwören können, dass ich keinen Favoriten feststellen könnte. Jedoch liegt bei mir die Frigor von Frey weiter vorne. Sie entwickelt nicht so einen herben Nachgeschmack, was meiner Meinung nach daran liegen könnte, dass keine Haselnüsse darin verwendet werden. Ebenso bleibt der Geschmack länger im Mund und es entwickelt sich kein pelziges Gefühl auf der Zunge, was ich einen weiteren Pluspunkt finde.

Vor allem habe ich gemerkt, dass es sich lohnt Schokoladen auch mal sehr langsam und genussvoll auf der Zunge zergehen zu lassen um das Gesamtpaket mit zu bekommen. Werde ich in Zukunft öfter mal machen.

Ein großer Schritt für mich, ein kleiner Schritt für die Blogwelt

Nun ist es also so weit, ich starte dieses Blog hier, weil ich schon seit längerer Zeit überlege, dass es doch ganz interessant sein könnte über Essen zu bloggen. Leider bin ich ne ganz Süße (dies ist selbstverständlich auschliesslich auf die Genussmittel bezogen, die ich gerne konsumiere), weshalb es hier im Blog wohl häufig um Süßigkeiten gehen wird.

Nach dem Barcamp Bodensee in diesem Jahr und vor allem nach der #sweetup Session, wuchs der Gedanke immer mehr heran, und nachdem ich auch noch ermuntert wurde den Ironbloggern Bodensee beizutreten, bot sich hiermit also die Gelegenheit dieses Blog zu starten.

Ich bin nach wie vor unsicher was meinen Schreibstil anbelangt, erhoffe mir aber, dass es im laufe der Zeit etwas besser wird und ihr auch immer wieder gerne mal hier vorbei schaut, um evtl. auch Lust auf Produkte zu bekommen, die ihr sonst nicht probiert hättet. Bzw. dass ihr die Finger von Dingen lasst, die einfach gar nicht gehen 😀

Und solltet ihr etwas zu kritisieren oder zu loben haben, so schreibt mir doch gerne einen Kommentar.

Wie ihr auch unter „Über mich“ lesen könnt, möchte ich hier vor allem Produkte vorstellen und meine Meinung dazu mitteilen. Immer wieder backe ich, bereite Desserts zu oder verkünstle mich an Pralinen. Den einen oder anderen Kochkurs habe ich besucht und erst neulich war ich auf einer Kräuterwanderung bei der anschliessende die gesammelten Kräuter verkocht wurden. All dies können Themen sein, die in Zukunft hier von mir verbloggt werden.

Damit ihr aber auch etwas über mich erfahrt, oder ich Dinge thematisieren kann, die mich in irgendeiner weise betreffen oder bewegen, möchte ich es mir auch offen halten hier auch über andere Belange zu schreiben.

Der Blogtitel ist also zum einen gewählt weil es um mich geht also die @kischtrine, die im Schwarzwald aufgewachsen ist, andererseits soll’s auch um süße Produkte, oder eben auch Torten (Schwarzwälder Kirsch) usw. gehen. Zur Namensfindung für dieses Blog hat @hoomygumb (lest auch sein Blog „It’s a hoomygumb“ ) einen erheblichen Beitrag auf Twitter geleistet. Vielen Dank an dieser Stelle. 🙂

So. Das war nun also der erste Beitrag, der Anfang ist gemacht und ich freu mich schon und bin gespannt darauf was in den kommenden Wochen und Monaten hier entstehen wird. Ich weiss es nämlich selbst noch nicht so genau 🙂