Vor jedem Barcamp die gleiche Frage – Was für eine Session könnte ich halten?

Liebe Lesende,

Seit ich letztes Jahr Gefallen an den Barcamps gefunden habe (lest dazu meinen Beitrag vom Barcamp Bodensee 2014 ), besuchte ich nun schon Einige von ihnen. Und da diese immer auf das Mitmachen der einzelnen Personen angewiesen sind, stellt sich mir jedes Mal die gleiche Frage: „Was für eine Session könnte ich halten?“. Ich hab eigentlich regelrecht schon ein schlechtes Gewissen wenn ich im Raum sitze und das Gefühl habe ausser dem „mit-anpacken“ keinen Beitrag leisten zu können. Dieses Jahr auf dem Barcamp Bodensee hat mich Thomas Gemperle davon überzeugt (um nicht zu sagen „überredet“) mit ihm zusammen eine Session über das Ironblogging zu halten. Und es tat auch tatsächlich nicht weh! Ob es auch Alleine nicht weh tut, weiss ich allerdings nicht 😉 Jedoch überlege ich immer und immer wieder vor einem Barcamp, und es fällt mir kein Thema ein, das ich in einer Session behandeln könnte. Ich kenne mich in keinem Gebiet so gut aus, als dass jemand von meiner Erfahrung und meinem Wissen profitieren könnte. Und ich wüsste nicht über was ich mit Anderen diskutieren könnte, was vielleicht von Interesse sein könnte. Und auch während ich den Beitrag schreibe fühle ich mich eher ratlos. Es scheint, als bleibt mir auch beim Barcamp Stuttgart nichts anderes übrig als mich nur in die Helferlisten einzutragen und so meinen kleinen Beitrag zu leisten. Aber das ist immerhin besser als Nichts.

 

Eure

@kischtrine