Schullandheim Reloaded – Barcamp Bodensee

Liebe Lesende,

Es war mal wieder so weit: Barcamp Bodensee!

Ich habe mich schon seit Wochen darauf gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Jahr fand das Barcamp in Friedrichshafen statt. Es war mein 2. Barcamp und es war toll. Was gewiss nicht nur der tollen Location zu verdanken war. Die Zeppelin Universität liegt nämlich direkt am See und somit in traumhafter Lage.

Bei einem Barcamp geht es nicht darum zu lernen wie man Cocktails mixt oder dass man besonders viel trinkt, wie der Name vermuten lässt, es geht eher darum Wissen zu teilen und mit Menschen in Kontakt zu treten und ins Gespräch zu kommen. Eine ziemlich gute 1 1/2 minütige Einführung gibt es von lightwerk auf Youtube zu sehen.

 

Ihr seht also, es kann, muss aber nichts mit Getränken zu tun haben.

Dieses Jahr wusste ich ja bereits was auf mich zu kommt. Aber letztes Jahr hatte ich schon Bedenken ob so ein Barcamp überhaupt etwas für mich ist. Ich bin zwar viel im Internet unterwegs und auf Twitter sehr aktiv. Aber trotzdem habe ich nichts mit Programmierung oder irgendwelchen IT Themen zu tun. Daher hatte ich Angst, dass es für mich keine relevanten Themen geben und ich mich doch sehr langweilen würde. Diese Angst kann ich Jedem nehmen!

Es hilft bestimmt zu wissen was Twitter (meinem Gefühl nach auch das Hauptkommunikationsmittel auf einem Barcamp) ist und wie das Internet funktioniert, da es in den Gesprächen doch immer wieder auch vor kommt, dass „Fachbegriffe“ benutzt werden. Jedoch war es bei mir immer so, dass Fragen zu jeglichen Themen bereitwillig beantwortet wurden, ohne dass ich schief angeschaut wurde.

Wie gesagt bin ich selbst eher nicht aus dem technischen Bereich, jedoch habe ich bislang immer Sessions gefunden, die mich ansprachen. Dieses Jahr ging es z.B. einmal um Vorsorgedokumente (Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht), wir haben uns über Dialekte und was diese uns bedeuten unterhalten. Es ging um Foursquare und die Abspaltung der Swarm-App. Und eine Session handelte z.B. vom Aufräumen und Entrümpeln. Nicht zu vergessen ist natürlich das #sweetup bei dem Süßigkeiten verköstigt werden (genau mein Ding :-)). Ihr seht es ist wirklich für Jeden etwas dabei. Und sollte es zu einer Zeit mal kein interessantes Thema geben, kann man sich immer noch draussen hin setzen und sich mit den anderen Leuten unterhalten, die ebenfalls eine Pause einlegen. Es wird bestimmt nicht langweilig und niemand wird zu irgendwas gezwungen!

Vor allem aber geht es wirklich darum Menschen zu treffen.

Mit ca. 90-100 Teilnehmern war das Barcamp dieses Jahr sehr familiär und es war einfach, sich während und nach den Sessions zu unterhalten und Spaß miteinander zu haben. Ich selbst würde mich nicht unbedingt als jemanden bezeichnen, der einfach auf Menschen zu geht und Leute anspricht, trotzdem habe ich auf den beiden Barcamps schon viele, nette Menschen kennengelernt. Es ist einfach in den Sessions zu diskutieren und mit dem Einen oder Anderen kann man dann auch danach noch in ein Gespräch einsteigen. Man hat ja bereits ein gemeinsames Thema.

Die @purplegreen183 war dieses Jahr auch zum ersten Mal dabei und sie meinte, dass es ja ein bisschen wie ein Schullandheim Aufenthalt sei. Total locker und unter netten Menschen, mit etwas Input. Und da man auch Abends nach den Sessions noch etwas zusammen sitzt auch etwas übermüdet 😉

Und ich muss sagen: Sie hat Recht!  (Sie will beim nächsten Mal übrigens auch wieder dabei sein. Es scheint also als sei das ansteckend!)

Das Video oben kann übrigens nur theoretisch beschreiben wie es bei einem Barcamp ist. Man muss es einfach selbst mal erlebt haben. Ich selbst jedenfalls komme immer positiv gestimmt und beschwingt von den Barcamps nach Hause.

Barcamps sind meistens kostenlos und selbst das Essen und die Getränke werden von Sponsoren bezahlt, sodass ihr quasi nur die Anreise und Unterkunftskosten selbst tragen müsst. Barcamps leben aber auch vom Mitmachen. Das heisst jeder sollte, muss aber keine Session halten, und jeder sollte mal beim Helfen mit anpacken. Beim Barcamp Bodensee trägt man sich dazu in „Stundenpläne“ ein und in dieser Zeit übernimmt man eine kleine Aufgabe. Das kann bedeuten die Ankömmlinge am Check-In Schalter zu empfangen, den Kühlschrank mit Getränken zu befüllen, Kaffee zu machen oder einfach mal rum zu laufen und den Müll zusammen zu sammeln. Es gibt in der Regel kein Personal, sodass jeder mit anpackt!

Barcamps gibt es fast überall und ihr findet sie auf Barcamp Liste.de (auch für Österreich und die Schweiz). Hier findet ihr auch Themencamps, die ebenfalls breitgefächert angeboten werden.

Ich habe mir vorgenommen dieses Jahr auf das Barcamp Schweiz zu gehen (wohl leider nur am 24.08.) und auf das Barcamp Stuttgart.

Ich würde mich freuen, den Einen oder Anderen von Euch zu treffen!

 

Eure

@kischtrine

 

PS: Fotos, Tweets, Blogbeiträge usw. findet ihr bei eventifier.com

Time for Change?

Liebe Lesende,

Ich komme gerade frisch vom Barcamp Bodensee und eigentlich sollte hier ein Beitrag darüber stehen, aber ich bin total K.O. und schaffe das heute leider nicht mehr.  Dennoch bin ich voller Inputs und Inspiration…

Ich kann nur sagen, dass ich zusammen mit dem @thomasgemperle eine Ironblogging Session gehalten habe und ich mir nach längerem Schwelen in den letzten Wochen nun noch konkreter Gedanken darüber mache, wie es mit meinem Blog weiter gehen soll. Ich habe gemerkt, dass ich mich mit dem „Foodblogging“ etwas verrannt habe und ich das nicht so erfüllen kann, wie ich das gerne tun würde. Vielleicht stelle ich auch zu hohe Ansprüche an mich, das kann ich nicht so genau sagen. Jedoch habe ich schon den Anspruch, nicht einfach irgend einen Beitrag zu schreiben, nur um etwas geschrieben zu haben. Dann zahle ich lieber. Jedoch merke ich, dass ich zu dem Foodthema nicht so viel Input habe, den ich im Blog verarbeiten kann.

Daher stand ich in den letzten Wochen immer wieder vor der Frage, ob ich aus den Ironbloggern austreten sollte oder ob ich ggf. nur das Blog für andere Themen öffne und ich darin nicht nur vornehmlich das Thema „Essen“ behandeln möchte.

Ich habe dies auch heute in der Ironblogging Session angesprochen und habe dahingehend Tipps bekommen, doch einfach den Wandel gen „Öffnung“ zu machen. Und ich muss sagen, dass ich mich mit dem Gedanken so langsam doch anfreunden kann.

Ich werde mir also in den kommenden Wochen Gedanken machen, wie ich diesen Wandel vollziehen kann.

 

Bis dahin hoffe ich ihr bleibt mir gewogen.

 

Eure @kischtrine

Toffifee-Taschen

Hallo liebe Lesende,

Gestern veranstaltete eine Freundin von mir eine Geburtstagsfeier, die auf die Frage hin, was man denn mitbringen könne mit „Irgend ein Fingerfood-Dessert“ antwortete. Zunächst fielen mir die Nussecken ein, die ich immer gerne mal mache, aber ich wollte gerne auch noch etwas Anderes ausprobieren. Ich las im Internet von Toffifee-Taschen, und das klang für mich erst mal richtig lecker, sodass ich das gleich mal in Angriff nahm.

Dazu benötigt ihr 2 Rollen Blätterteig, ich habe den Fertigen aus dem Kühlregal eines Discounters gewählt, und ca. 30 Toffifees.

Ihr rollt den ersten Blätterteig aus, dann legt ihr die Toffifees mit etwas Abstand auf den Teig und macht dann die zweite Blätterteigrolle darauf. Am Besten drückt ihr den Teig etwas auf die Toffifees. Ich bin dann mit so einem Zackenrad zwischen den Toffifees durch gefahren, um Stücke zu schneiden. Wie ich feststellen musste, hat das Zackenrad nicht ausgereicht, weshalb während des Backens auch einige Toffifees aus dem Teig gerutscht sind, und dann auf dem Backblech verkohlten 😦 Daher mein Tipp, die Ränder etwas fest zu drücken, damit die Toffifees nicht aus dem aufgehenden Teig fallen.

Ich habe dann etwas Backpapier und Wasser auf das Backblech getan und habe die einzelnen Taschen mit etwas Wasser bestrichen. Den Backofen habe ich auf 200 °C vorgeheizt und habe die Toffifeeteile ca. 15-20 Min. gebacken.

 

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Dann heisst es die Taschen auskühlen lassen! Als sie noch etwas lauwarm waren habe ich sie probiert und sie haben mich an Schokocroissants erinnert, die mit Nougat hergestellt werden. Superlecker. Sie verlieren leider etwas an Geschmack, wenn sie kalt sind, daher ein Tipp von mir: Erst kurz vor dem Verzehr zubereiten.

Ich habe spaßeshalber in ein paar Taschen auch Raffaellos gepackt, was super lecker geschmeckt hat.

Bei den Gästen kamen die Toffifeetaschen gut an. Aber noch besser fanden sie meine Nussecken 😉

 

Eure @kischtrine

Wenn Discounter Kopien besser schmecken als das Original

Liebe Lesende,

Immer mal wieder fällt mir auf, dass wenn ich Produkte im Discounter kaufe, die Markenprodukten nachempfunden sind, diese ab und zu auch viel besser als das Origianl schmecken.

Zum ersten Mal fiel mir das bei den Erdbeer-Joghurt Riegeln von Choceur auf, die ich eher zufällig mal kaufte. Und ich muss sagen, dass sie mir wesentlich besser schmecken als die viel beworbene Yogurette. Ich habe bestimmt seit 5 Jahren keine Originale mehr gekauft, warum auch?

Ein weiteres Beispiel sind die Knoppersverschnitte von Penny Markt. Mir schmecken diese viel besser als die teureren Originale.

Diese Woche schrieb @der_ideealist von Grillkäse, den er bei Lidl und Aldi kauft, und der wohl nur da gut schmeckt während die Markenprodukte ihm nicht schmecken würden.

Diese Aha-Effekte gab es bei mir immer wieder, leider fallen sie mir gerade nicht mehr ein. Kennt ihr auch solche Produkte, die im Original lange nicht an die „Fälschungen“ heran kommen? Dann schreibt es mir.

 

Eure

@kischtrine

Chocóla Bubble Mint

Liebe Lesende,

 

Ich bin ja ein großer Fan der Schokolade-Minz Kombination. Meistens gibt es diese Kombination jedoch nur mit dunkler Schokolade, was ich sehr schade finde. Ich habe vor Jahren mal die Pralinen von After Eight geschenkt bekommen und war am Meisten von den weissen Pralinen mit Minzfüllung begeistert. In einem Schokoladen Laden hatte ich mal eine weisse Schokolade mit Minzgeschmack entdeckt und war begeistert. Bei Lidl gibt es auch Minz-Schoko-Riegel, die mir persönlich aber nicht so gut schmecken. Die @lightblue100 hat mir KitKat Chunkys mit Minzgeschmack mitgebracht, die ich aber noch gar nicht probiert habe und @Derherrmeier hatte beim letzten #tweetupTGKN m&ms mit Minzfüllung mitgebracht, die mir sehr gut geschmeckt haben. Die meisten Produkte haben wie gesagt dunkle Schokolade in der Minzkombi.

Letzte Woche stieß ich beim Herumstöbern durch das Süßwaren Regal bei Penny auf eine mir neues Produkt: Chocóla Bubble Mint. Es handelt sich hierbei um eine Tafel Schokolade mit aufgeschlagen, luftigem Minzkern umhüllt von Vollmilch Schokolade. Das sprach mich natürlich sofort an.

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Zuhause hab ich die Schoki dann später ausgepackt und es roch gleich intensiv nach Minze. Also sehr natürlich ist das Ganze nicht, so viel ist sofort klar 😉 Ein Stückchen abgebrochen wird klar, dass dieses Luftige die Schokolade sehr weich und zart schmelzend machen.

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Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe dann ein Stück davon gegessen, und ich muss sagen, dass mir die Schokolade gut schmeckt. Es ist natürlich qualitativ nicht die beste Schokolade, das ist klar. Aber da die süßere Variante der Zartbitteren vorziehe, sehe ich hier einen großen Pluspunkt. Und für mich ist klar, dass ich die Schokolade in Zukunft noch öfter kaufen werde. Gerade jetzt im Sommer ist das etwas, was frisch aus dem Kühlschrank sehr lecker schmeckt.

 

Eure

@kischtrine

#tweetupTGKN WM-Tippspiel

Liebe Lesende,

Bald geht ja die WM in Brasilien los, und da kam mir die Idee, man könnte ja ein Tippspiel in illustrer Runde anzetteln.

Ich habe nun auf Kicktipp.de eine Gruppe eingerichtet, bei der ihr Euch registrieren könnt. Ich muss Euch erst frei schalten, damit nicht jeder der Gruppe beitreten kann. Also wäre es toll, wenn ihr vielleicht ne Mailadresse nutzt, aus der ersichtlich ist wer ihr seid, oder ihr schickt mir eine DM, damit ich Euch zuordnen kann.

Die Gruppe heisst zwar #tweetupTGKN jedoch steht es natürlich jedem frei sich anzumelden. Da es auf Twitter aber bereits die Idee gab, das Geld, das zusammen kommt bei einem Treffen den 3 Erstplatzierten zu übergeben und dann gemeinsam zu Essen und zu Trinken, und ich das eigentlich eine sehr schöne Idee finde, wäre es sicher von Vorteil, wenn die Teilnehmer nicht zu weit weg wohnen und tatsächlich die Möglichkeit haben auch zum Treffen zu kommen.

Wie es aber genau mit Tippeinsätzen usw. aussieht würde ich gerne im Forum der Tipprunde besprechen. Solltet ihr vor der Registrierung noch Fragen haben, dann könnt ihr sie mir gerne hier oder via Twitter stellen.

Ich würde mich jedenfalls riesig freuen, wenn ein paar Leute mitmachen würden.

Ebenfalls fänd ich es schön, wenn wir vielleicht mal ein Treffen zu einem Public Viewing schaffen würden, ich denke das würde auch ne Menge Spaß bringen. Aber das kann man dann ja noch sehen und auch doodlen.

Soweit so gut. Nun anmelden!!! 🙂

Eure @kischtrine

duplo – Vollmilch Cocos

Liebe Lesende,

Es ist ja schon ne ganze Weile her als ich zuletzt geschrieben habe. Und heute will ich Euch kurz die neuen duplo Vollmilch Cocos vorstellen. Ich wusste gar nicht, dass es diese gibt und habe sie neulich zufällig an der Kasse stehen sehen. Es handelt sich hierbei um eine limitierte Edition.

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Ich wollte Euch einen Anschnitt davon zeigen, damit ihr die weisse Cocoscreme darin seht, leider ist es auf dem Foto nicht wirklich ersichtlich, daher lass ich das lieber.

Normalerweise finde ich, dass duplo doch sehr schwer und süß schmeckt (Was nicht heisst, dass ich es nicht gerne esse ;-)). Dieses Cocos Version finde ich etwas leichter im Geschmack und nicht ganz so süß. Wenn man rein beisst beisst man zuerst durch eine weichere Schoko-Cocoscreme Schicht bevor man auf die Waffel stößt. Ich glaube, das ist etwas anders als beim normalen duplo.

Mir schmeckt diese Edition sehr gut und ich denke, dass ich weitere Packungen davon kaufen werde, so lange es sie gibt.

Cocos scheint gerade auch irgendwie im Trend zu liegen, denn ich habe auch ein KitKat Chunky mit Cocos entdeckt, welches natürlich auch noch probiert werden will 😉

Euch eine gute Woche.

Eure

@kischtrine