Lieblings-Nussecken

Liebe Lesende,

Heute möchte ich Euch ein Nussecken-Rezept vorstellen, das meine Mutter macht seit ich denken kann. Und ich liebe sie (also die Nussecken). Zum Glück gibt es die nicht so oft 😀 Wegen der Nussecken gab es sogar schon ein Wettrennen um die letzten Stücke, damals als ich noch jung war 🙂

Aber da ich Euch ja gerne mag, verrate ich Euch nun das Rezept in aller Öffentlichkeit.

 

Ihr braucht für ein Backblech:

Für den Teig:

300 g Mehl

100 g Zucker

1 Teelöffel Backpulver

1 Päckchen Vanillezucker

2 Eier

125 g weiche Butter

Für den Nussbelag:

200 g Butter

200g Zucker

5 EL Rum oder Wasser

200g Kokosraspel

200g Gemahlene Haselnüsse

1 Päckchen Vanillezucker

5 EL Marmelade (vorzugsweise Pfirsich oder Aprikose)

200g Kuvertüre/Schokolade

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Die Butter nehmt ihr am Besten einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, damit sie gut knetbar ist. Ich nehme meist nur 70g Zucker und finde es noch süß genug. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und am Besten von Hand einen Mürbteig daraus kneten, der nicht mehr klebrig ist. Wenn er noch klebrig sein sollte, etwas Mehl dazu geben. Bis die Nussmasse fertig ist, in den Kühlschrank legen.

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Für die Nussmasse, die Butter in einem Topf schmelzen, Zucker (auch hier reicht weniger Zucker für meinen Geschmack. Ich nehme meistens nur 150 g), Vanillezucker und 5 EL Wasser/Rum dazu geben und aufkochen lassen. Dabei immer umrühren. Kokosraspel und Haselnüsse dazu geben, gut vermengen. Dann abkühlen lassen.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

Den Mürbteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen. Marmelade darauf geben und die Nussmasse darauf verteilen.

Dann das Ganze in den Backofen geben, und je nach Backofen 20-30 Min. backen, bis die Nussmasse braun wird. Die Masse dunkelt oft noch ein bisschen nach.  Dann gut abkühlen lassen.

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Dann die Platte in Quadrate, und diese dann diagonal zu Dreiecken schneiden. Mit dem Schneiden auf jeden Fall warten bis es ganz kalt ist, da sonst die Nussmasse gerne vom Teig bröckelt.

Zum Schluss Schokolade/Kuvertüre auf die Ecken geben. Feddisch 🙂  (Ich mach die Nussecken erst morgen fertig, daher noch keine Fotos der fertigen Nussecken. Die werden aber nachgeliefert!)

Lasst sie Euch schmecken.

Eure

@kischtrine

Toffifee-Taschen

Hallo liebe Lesende,

Gestern veranstaltete eine Freundin von mir eine Geburtstagsfeier, die auf die Frage hin, was man denn mitbringen könne mit „Irgend ein Fingerfood-Dessert“ antwortete. Zunächst fielen mir die Nussecken ein, die ich immer gerne mal mache, aber ich wollte gerne auch noch etwas Anderes ausprobieren. Ich las im Internet von Toffifee-Taschen, und das klang für mich erst mal richtig lecker, sodass ich das gleich mal in Angriff nahm.

Dazu benötigt ihr 2 Rollen Blätterteig, ich habe den Fertigen aus dem Kühlregal eines Discounters gewählt, und ca. 30 Toffifees.

Ihr rollt den ersten Blätterteig aus, dann legt ihr die Toffifees mit etwas Abstand auf den Teig und macht dann die zweite Blätterteigrolle darauf. Am Besten drückt ihr den Teig etwas auf die Toffifees. Ich bin dann mit so einem Zackenrad zwischen den Toffifees durch gefahren, um Stücke zu schneiden. Wie ich feststellen musste, hat das Zackenrad nicht ausgereicht, weshalb während des Backens auch einige Toffifees aus dem Teig gerutscht sind, und dann auf dem Backblech verkohlten 😦 Daher mein Tipp, die Ränder etwas fest zu drücken, damit die Toffifees nicht aus dem aufgehenden Teig fallen.

Ich habe dann etwas Backpapier und Wasser auf das Backblech getan und habe die einzelnen Taschen mit etwas Wasser bestrichen. Den Backofen habe ich auf 200 °C vorgeheizt und habe die Toffifeeteile ca. 15-20 Min. gebacken.

 

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Dann heisst es die Taschen auskühlen lassen! Als sie noch etwas lauwarm waren habe ich sie probiert und sie haben mich an Schokocroissants erinnert, die mit Nougat hergestellt werden. Superlecker. Sie verlieren leider etwas an Geschmack, wenn sie kalt sind, daher ein Tipp von mir: Erst kurz vor dem Verzehr zubereiten.

Ich habe spaßeshalber in ein paar Taschen auch Raffaellos gepackt, was super lecker geschmeckt hat.

Bei den Gästen kamen die Toffifeetaschen gut an. Aber noch besser fanden sie meine Nussecken 😉

 

Eure @kischtrine

Einschlafschokolade – Choco Nuit -Minis-

Liebe Lesenden,

 

Vor einigen Wochen habe ich von @wolftanzt „Choco Nuits -Minis-“ zugeschickt bekommen. Vielen Dank 🙂

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Das sind kleine Schokotäfelchen, die das Einschlafen erleichtern sollen. Ich kam bis vor einer Woche nicht dazu sie zu testen, da ich eigentlich einen recht guten Schlaf habe, aber in den letzten Tagen hatte ich vermehrt Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Also habe ich diese Täfelchen probiert.

Neben Schokolade enthalten die Stückchen Hopfen, Melisse und Lavendel und sie sollen so beim Entspannen und Einschlafen helfen. Am Besten nimmt man sie 30 Min. vor dem zu Bett gehen. Ich muss sagen diese Schokolade schmeckt gar nicht mal schlecht. Um den Geschmack genau beschreiben zu können müsste ich nun ein paar Bissen davon nehmen, jedoch will ich ja nicht einschlafen und nie wieder aufwachen 😀

Ich war dem Produkt gegenüber zu Beginn doch eher skeptisch, aber ich muss sagen, beide Male als ich es verwendet habe, war ich innerhalb kurzer Zeit sehr müde, bzw. konnte meine Gedanken abschalten, die mich zuvor am Einschlafen gehindert haben. Ob das nun Zufall war oder ob es tatsächlich an der Schokolade lag, mag ich noch nicht beurteilen, das wird sich in Zukunft zeigen. Ich habe noch 10 der Täfelchen übrig, daher müssen sie es noch 10 Mal beweisen 😉

 

Schlaft gut.

 

Eure @kischtrine

Schinkenkrustis

Liebe Lesenden,

Nachdem ich es letzte Woche wegen Fasnet (Fastnacht, Karneval, Fasching) schlichtweg verpennt habe einen Blogbeitrag zu schreiben, gibt es heute ein Rezept, das ich seit meiner Kindheit kenne.
Damals gab es jedes 2. Jahr ein Dorffest in meinem Heimatort und jeder Verein hatte einen Stand mit Essen oder Getränken. Meine Tante war damals bei den Landfrauen sehr aktiv an deren Stand es diese Krustis gab. Sie hat mir mal das Rezept für die leckeren Schinkenkrustis aufgeschrieben und nun werde ich dieses hier weiter geben.

Es eignet sich hervorragend für Parties oder wenn man etwas für mehrere Personen braucht. Es lässt sich super vorbereiten und muss dann nur noch in den Ofen geschoben werden. Dazu schmeckt Salat sehr lecker.

Für 10 Krustis braucht ihr:

5 Krustis (Krustensemmel)

250 g Gouda oder Allgäuer Emmentaler (gerieben)

250 g Schinken

100 g Butter

1 Becher Joghurt

1 Becher Sahne

Salz, Pfeffer, Schnittlauch, Petersilie

Zunächst lasst ihr die Butter zerlaufen. In der Zwischenzeit könnt ihr den Schinken in Streifen schneiden. Dann Joghurt, Sahne, Käse und Schinken vermengen.

Die Krustis halbieren und mit der Masse bestreichen. Dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im Backofen bei ca. 200°C 15-20 Min backen. Was ich auch schon probiert hatte, ist sie auf dem Kugelgrill zu zubereiten was auch ganz gut funktioniert hat.

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Wenn ihr welche übrig habt ist das gar keine Problem, die Krustis schmecken auch kalt sehr lecker. Als Variante habe ich auch schon Ananas mit hinein gegeben, was auch sehr gut geschmeckt hat. Und wie ihr seht, funktioniert es auch gut mit Aufbackbrötchen 😉

 

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Lasst es Euch schmecken 🙂

 

Eure @kischtrine

Milka „Brezel Time“ im Test

Liebe Lesenden,

Heute gibt es einen kurzen Beitrag zu einer Milka Schokolade, über die ich letzte Woche gestolpert bin. (Ebenso bin ich über die „Crunchy Corn“ und die „Caramel Mandel“ gestolpert.)

„Nur für kurze Zeit“ gibt es die Milka Brezel Time. Da ich schon vor Jahren entdeckt hatte, dass Schokolade und Salzstangen nebeneinander her essen echt lecker ist, hab ich mich vor ca. 1 Jahr schon auf die Milka Brezel Snax gestürzt. Und die schmecken einfach echt super. Also liegt es natürlich nicht fern, dass ich auch diese Schoki probieren musste.

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Ich hatte mich noch gefragt wie sie das mit den Brezelstückchen machen wollen , und ob sie vielleicht wie bei der Schokolade mit TUC drauf einfach ein paar Salzbrezeln drauf kleben, aber ich wurde dann beim Auspacken doch etwas enttäuscht (hätte ich die Verpackung etwas genauer angeschaut, hätte ich es aber schon vorher sehen können). Sie sah mehr aus wie eine Nussschokolade, und daher eher etwas langweilig.

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Ich habe mir dann ein Stückchen davon abgebrochen um mir das genauer anzuschauen. Die Brezelteile sind kleine Teigdrops, die wohl – wie Brezeln auch- in Natronlauge getaucht und dann gebacken wurden.

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Ohne Schokolade schmecken sie wie altbackene, trockene Brezelstücke. Also nicht gerade so super. Im Gesamtpaket verspeist merkt man davon aber nicht mehr so viel. Nachdem man zuerst die Schokolade schmeckt bis man ein paar mal auf die Brezeldrops gebissen hat, kommt langsam die leicht salzige Note zum Vorschein, was man ja eher nicht so gewohnt ist. Die Schokolade im Gesamtpaket ist sehr knackig, knusprig kommt aber leider an den Geschmack der Milka Brezel Snax überhaupt nicht heran. Vielleicht hätte Milka doch eher Salzbrezeln in Stücke hacken und unter die Schokolade mischen sollen, statt extra Drops dafür herzustellen. Schade.

 

Eure @kischtrine

Projekt #LunchPaket

Gleich vorneweg: Dies soll ein Beitrag sein, bei dem ihr mir durch Eure Unterstützung helfen könnt. Daher freue ich mich über jeden Retweet, jede Verlinkung oder wie auch immer ihr ihn verbreiten wollt. Vielen Dank ❤

 

Nun zum eigentlichen Teil des Beitrags:

Ich bin relativ unkreativ, was belegte Brote, Snacks usw. angeht, und mir verging im Laufe der Jahre die Lust daran in der Mittagspause oder zum Frühstück geschmacklose, langweilige Dinge zu mir zu nehmen. Eben so kommt es häufig vor, dass ich ohne Frühstück aus dem Haus gehe und ich dann eine Stunde nach Arbeitsbeginn Hunger bekomme. Und so hat es sich in den letzten Jahren eingeschlichen, dass ich mir meistens etwas beim Bäcker hole um auf Arbeit etwas zum Essen zu haben.  Morgens… und öfters, wenn ich Hunger bekomme, auch nochmal Mittags.

Das heisst, ich kaufe mir ein Rosinenbrötchen, ein belegtes Brötchen, oder eine Brezel mit oder ohne Butter, eine Seele oder so etwas. Das schmeckt meistens zwar besser als meine Varianten, allerdings ist das auf Dauer auch langweilig. Ausserdem geht das ganz schön ins Geld wenn man das mal zusammen rechne und hinzu kommt, dass auf den Sachen oft so viel Butter,  Remoulade oder sonst was drauf ist , dass das nicht besonders gesund sein kann.

Daher würde ich Euch gerne um Hilfe bitten. Womit ich Euch zum eigentlich Anlass meines Blogbeitrages leiten möchte:

Ich habe mir vorgenommen wieder öfters selbst etwas für die Mittagspause und das Frühstück vorzubereiten und das mit auf die Arbeit zu nehmen. Jedoch bin ich niemand, der abends noch ewig in der Küche stehen möchte um den Snack für den nächsten Tag vorzubereiten.

Deshalb:

Was esst ihr gerne in der Mittagspause oder zum Frühstück, das sich schnell zubereiten und gut mitnehmen lässt? Habt ihr besondere Brotaufstriche (auch als Ersatz für Butter), Wurst, Käse, Schinken, Gewürze oder andere Dinge, die ihr auf Euer Brot oder Euer Brötchen schmeisst? Gibt es irgendwelche Breis, Salate oder sonstige Sachen, die ihr Euch ab und zu oder gar täglich zubereitet weil es schmeckt und auch satt macht? Immer her damit, ich freue mich über jeden Input!

Meine Idee ist es:  Eure Tipps und Rezepte auszuprobieren und diese mit Eurem Einverständnis dann hier zu verbloggen.

Und für jeden Tag an dem ich nicht zum Bäcker gehe, einen gewissen Betrag in ein Sparschwein zu geben, der dann z.B. in eine Reise oder einen Wunsch von mir investiert wird.

Ihr helft mir also dabei mich (gegebenfalls) gesünder zu ernähren (was mir bestimmt nicht schadet ;-)) und für meine Wünsche/Träume Geld zu sparen.  (Was ich Euch wirklich sehr hoch anrechne 😉 )

Vielen Dank.

Nun bin ich gespannt, was aus dem Projekt #LunchPaket wird, und freue mich schon sehr darauf.
Eure

Schwarzwälder Kischtrine

 

PS: Kakerlakenrezepte oder sowas lehne ich aus moralischen Gründen (oder so) ab. Vielen Dank. 🙂